12 Uwe Kliemann

Foto und Interview: Oktober 2003

Sie haben vor Ihrer Zeit bei Hertha BSC bereits bei Rot-Weiß Oberhausen und Eintracht Frankfurt gespielt. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Jahre?

Die Zeit in Oberhausen war ja mehr oder weniger so eine Prägephase. Am Anfang habe ich auch gar nicht gespielt, bis ich dann irgendwann begriffen hatte, was man tun muss, um sich durchzusetzen. Dort ging es zwar nicht ganz so professionell zu wie in einigen anderen Vereinen, aber die Fußballbegeisterung im Ruhrgebiet war enorm, und wenn man etwas älter wird, kann man sich an die schlechten Phasen ja sowieso nicht mehr so erinnern. Frankfurt war dann natürlich eine sehr schöne Zeit, weil ich dort mit so herausragenden Fußballern wie Grabowski, Hölzenbein und Nickel spielen konnte. Die sportlich erfolgreichste Zeit fing für mich allerdings erst an, als ich wieder in die Heimat zu Hertha BSC kam.

War es aus Ihrer Sicht ein Vorteil, dass Sie bereits vor Ihrem Wechsel zu Hertha BSC Bundesliga-Erfahrung hatten?

Damals war es ja so, dass sich während der gesamten Ära Kronsbein außer Arno Steffenhagen fast kein Spieler aus Berlin in der Mannschaft etablieren konnte. Da kam ich wahrscheinlich gerade recht. Trotzdem hätte ich es wohl schwerer gehabt, wenn ich gleich bei Hertha BSC angefangen hätte, weil die Mannschaft auch schon Anfang der 70er ein weitaus höheres Niveau hatte als z. B. Rot-Weiß Oberhausen. So gesehen war das wohl der richtige Weg.

Sie sollen in der Saison 1979-80 mal mit Präsident Holst aneinandergeraten sein, weil Sie im Mannschaftsbus über den damaligen Trainer Kronsbein gelästert haben.

Ach, da gab es schon mehrere Situationen, in denen man aneinandergeraten ist. Ich habe das Herz ja immer auf der Zunge getragen, mich teilweise auch daran hochgezogen, weil es auch den Ehrgeiz puschte. Das konnte durchaus auch mal Mitspieler treffen. Gerade vor kurzem ist mir noch mal der Brief in die Hände gefallen, in dem sie mich wegen der Kronsbein-Sache abgemahnt hatten. Damals ist ja Kuno gegangen, aber die Art und Weise, wie er rausgeworfen wurde, das war Scheiße, weil er einfach scheibchenweise geopfert wurde. Wir haben damals vor seiner Entlassung noch Eintracht Frankfurt geschlagen, und trotzdem war Kuno einige Tage später weg. Ich war zu dieser Zeit Kapitän und bin nach dem Spiel sofort zu Kuno gelaufen und habe ihn umarmt, und die anderen Spieler kamen dann schnell hinterher. Genützt hat es dennoch nichts mehr. Diese spezielle Situation mit Fiffi Kronsbein war so, dass wir uns als geschlossene Mannschaft ein Spiel von Kickers Offenbach angeschaut haben. Damit wir aber nicht in den großen Stau kommen, haben wir uns schon einige Minuten vor Spielende in den Bus begeben. Und wer kommt nicht? Fiffi. Er war eben auch so jemand, der dann überall noch laberte und das Buffet fast im Alleingang weggeräumt hat. Darüber habe ich mich dann eben im Bus beschwert. Das hat dann der Vizepräsident gehört und damit wusste es auch sofort Wolfgang Holst. Holst kam dann zu mir nach hinten und wollte deswegen ein paar Takte mit mir reden. Ich stand also auf und wir standen dann Nase an Nase. Ich sagte zu ihm: „Passen Sie mal auf, Sie haben hier nicht irgendeinen Kellner aus der Kneipe vor sich“. So gab dann ein Wort das andere, und die Offiziellen wollten mich schon fast nach Hause schicken. Im Prinzip war damals auch schon klar, dass ich nach Bielefeld gehe. Den nächsten Tag sollte ich mich dann entschuldigen, und ich erklärte, dass ich dabeibleiben und im Abstiegskampf nicht kneifen möchte. Aber zumindest meine Kapitänsbinde war ich nach diesem Vorfall natürlich los. Im Prinzip ging mir die ganze Selbstbeweihräucherung einiger Herren auch in anderen Situationen ziemlich auf die Nerven. Als wir damals in der Saison 1979-80 in der Rückrunde 17:17 Punkte holten, hat Holst natürlich gleich gemeint, dass das an Fiffi liegt. Irgendwann reichte es mir und ich sagte zur Presse, dass alleine der Charakter der Mannschaft der Grund dafür war. Das Training hat ja damals sowieso meistens der Co-Trainer Gustav Eder geleitet, während Kronsbein mit Holst spazieren gegangen ist. Und Eder war halt so jemand, dem man nur sagen musste, was er zu tun hatte, und dann tat er das. Nach einer Dreiviertelstunde sind ihm aber meistens die Übungen ausgegangen, und wir haben dann nur noch Trainingsspiele gemacht. Grundsätzlich war mir schon damals klar: Solange Leute wie Holst das Sagen hatten, wurde der Verein nicht respektiert, es musste einfach ein frischer Wind wehen. Und man hat ja in den vergangenen Jahren gesehen, dass ich recht hatte; der Verein ist doch mittlerweile regelrecht aufgeblüht.

Wie genau verlief denn damals die Geschichte mit Dettmar Cramer, der Mitte der 70er nur wenige Tage Ihr Trainer war?

Das ist auch so eine Geschichte, die oft falsch dargestellt wurde. Damals war es so, dass Dettmar Cramer zu Hertha kommen sollte und ihm im Vorfeld gesagt wurde, dass der Hertha-Platz verkauft wird und er dann für einige Millionen Spieler einkaufen kann. Auf seiner Liste stand neben mir auch noch Willi Reimann, und selbst Paul Breitner und Berti Vogts waren im Gespräch. Tatsächlich kam dann bekanntlich nur ich. Also dachte Cramer logischerweise, dass er belogen wurde. Da hat er sich natürlich gesagt, wenn das schon so losgeht, dann lass ich es lieber gleich bleiben. Wir als Mannschaft haben ihn aber damals bequatscht, und sogar angeboten, auf Prämien zu verzichten. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir ihn im Partyraum von Luggi Müllers Haus in Haßfurt bereits so weit hatten, dass er im Prinzip schon zugesagt hatte. Gleichzeitig war aber schon Kessler als neuer Trainer verpflichtet worden, und der dachte gar nicht daran, auf sein neues Amt zu verzichten, schließlich hatte er dafür ja bereits einen Trainerjob in Indonesien sausen lassen. Später wurde es oft so dargestellt, als sei das Verhalten der Mannschaft eine Farce gewesen, aber so, wie ich das jetzt erzählt habe, ist das die Wahrheit. Das wirklich Komische war, dass wir ausgerechnet in dieser Saison mit Kessler Vizemeister wurden.

Wie kam denn dieser Überraschungserfolg aus Ihrer Sicht überhaupt zustande?

Wir hatten einfach eine gute Truppe, die sich insgesamt auch untereinander gut verstanden hat. Natürlich gab es auch nicht nur Freundschaften, aber auf dem Platz spielte das alles überhaupt keine Rolle. Luggi Müller war privat z. B. nie mein Freund, aber zusammen auf der Wiese waren wir ein Bollwerk, er wollte genauso gewinnen wie ich. Wer damals an Kliemann vorbei kam hatte schon Glück, aber an Luggi Müller ist er mit Sicherheit nicht vorbei gekommen. Da darf es dann auch keinen Neid geben, von wegen: „Der bekommt mehr als ich.“ Als ich damals aus Frankfurt kam, habe ich dem Vorstand einen bestimmten Betrag gesagt, den ich dann auch bekommen habe. Später erfuhr ich, dass Erwin Hermandung viel mehr als ich verdiente. Da hätte ich natürlich beleidigt sein können. Ich aber habe den Fehler bei mir selbst gesucht, und mich gefragt, warum ich mich bei den Verhandlungen so billig verkauft habe. Erwin war eben einfach cleverer.

Viele Fußballer haben durchaus ein zwiespältiges Verhältnis zu ihrem Spitznamen, so soll sich z. B. Rudi Völler bis heute nicht so recht mit „Tante Käthe“ anfreunden können. Welches Verhältnis hatten Sie denn zum „Funkturm“?

Für mich ist „Der Funkturm“ einfach ein Markenzeichen, das noch dazu etwas mit meiner Heimatstadt zu tun hat. In der Regel sind Spitznamen ja schmeichelhaft, weil nur diejenigen Spieler einen haben, die die Fans in irgendeiner Weise beeindruckt haben.

Kann man der Position auf dem Platz eigentlich auch Charaktereigenschaften im Privaten zuordnen? Ist der Abwehrspieler vielleicht auch privat eher solide und der Stürmer eher der Draufgängertyp?

Ich denke eher nicht. Eigentlich bin ich ja eher ein bodenständiger Typ, und trotzdem bin ich mittlerweile etwa acht- bis zehnmal umgezogen. Klar gibt es Situationen, in denen ich kein Risiko eingegangen bin, so habe ich z. B. nie in den „Neuen Markt“ investiert, was im Nachhinein wohl auch ganz gut so war. Als gutes Gegenbeispiel für die These vom soliden Abwehrspieler fällt mir auch noch der verrückte Holländer Kees Bregman ein, der ja nach seiner Laufbahn in Duisburg und Bielefeld vor allem als Haschisch-Händler von sich reden machte.

Wie würden Sie Ihr damaliges Verhältnis zu den Schiedsrichtern beschreiben?

Auf dem Platz war ich natürlich immer ein Egoist, und der Schiedsrichter war für mich jemand, der mich an meinem Weg hindern wollte. Also hat der von mir Stoff gekriegt, auch wenn er Eschweiler hieß. Aber auch wenn mich mal jemand angeschissen hat – was sich nur wenige getraut haben – dann war die Sache für mich danach gegessen. Etwa 80 Prozent der gelben Karten, die ich damals bekommen habe, habe ich wegen Meckerns bekommen. Aber zumindest bin ich nur zweimal vom Platz geflogen, und das auch noch in einer Saison.

Kann es sein, dass Norbert Nigbur innerhalb der Mannschaft immer auch eine gewisse Sonderstellung hatte?

Leistungsmäßig war Nigbur wohl der beste Hertha-Torwart, mit dem ich zusammengespielt habe, aber ansonsten war er eher ein Außenseiter, der wenig Freunde in der Mannschaft hatte. Er war eben ein echter Egozentriker, nur auf sich bezogen. Wenn der mal Grippe hatte, dann hat er die Taschentücher schon mal durchs Zimmer geworfen, ganz egal, ob da nun noch ein Mitspieler da war oder nicht.

Denken Sie eigentlich noch ab und zu an das DFB-Pokalendspiel 1979, als Wolfgang Seel Ihren Pass zu Nigbur erlaufen, und Fortuna Düsseldorf zum Pokalsieg geschossen hat?

Eigentlich eher weniger. Ich bin ja sowieso nicht einer von denen, die ihrer Karriere nun so sehr nachhängen. Ich bin eher darüber traurig, dass ich heute wegen meines Knies nicht mal mehr in einer Altherrenmannschaft spielen kann, als darüber, dass ich damals diesen Pass gespielt habe. Das gehört eben zu meiner Fußballkarriere genauso dazu wie die vielen Höhepunkte. Ich habe diese Szene übrigens bis heute nicht im Fernsehen gesehen. Das muss ich auch nicht, denn ich kann mich auch so noch genau daran erinnern. Nur die Minuten danach habe ich dann kaum mehr mitbekommen. In so einer Situation wäre es für mich am besten gewesen, der Boden hätte sich aufgetan, man rutscht runter, oben wird festgeklopft und das Thema ist erledigt.

Als Sie 1984 Trainer von Hertha BSC wurden, trainierten Sie plötzlich mit Weiner und Sziedat zwei ehemalige Mitspieler. Wie war unter den veränderten Vorzeichen das Verhältnis zu diesen beiden Spielern?

Mit Hanne Weiner hatte ich nie Schwierigkeiten, wir haben selbst heute noch ein herzliches Verhältnis. Mit Michael Sziedat war das etwas anders, weil wir ja schon in den 70ern nicht unbedingt die dicksten Freunde waren. Ich hatte den Eindruck, dass er mich als Trainer nicht wirklich akzeptiert hat. Wenn ich heute so darüber nachdenke, dann hätte ich eigentlich schon nach dem ersten großen Knall auf ihn verzichten müssen. Ich habe das dann nicht gemacht, weil ich dachte, dass sich das schon irgendwie wieder einrenken wird.

In der Saison 1985-86 wurden Sie dann nach nur wenigen Monaten entlassen. Wie kam es dazu?

Damals war ja praktisch überhaupt kein Geld für Neuzugänge da, insgesamt haben die gesamten Neuverpflichtungen vielleicht 100.000 Mark gekostet. Ein paar davon wie z.B. Westerwinter waren auch gar nicht so schlecht, aber das waren eben keine Leute, mit denen man einen Krieg gewinnen konnte. Nach einigen Monaten kam dann Holst zu mir und wollte wissen, ob ich mir ein englisches Modell vorstellen könnte; Gutendorf macht den Teammanager und ich mache die Arbeit. Ich habe ihm gesagt, dass er das vergessen kann, weil ich mich nicht zum Befehlsempfänger von Gutendorf degradieren lasse. Irgendwann hatte ich dann auch noch die Springer-Presse gegen mich. Selbst heute bin ich noch stolz auf den Disput, den ich mir mit denen geleistet habe. Damals sagte ich mal ungeachtet des Risikos einer Entlassung zum SFB, dass die Springer-Presse gegen mich Stimmung macht wie Karl-Eduard von Schnitzler im Schwarzen Kanal. Wenn man so etwas über die Springer-Presse sagt, dann weiß man im Prinzip, dass man danach tot ist, und so kam es dann ja auch, dass ich kurz darauf als Trainer bei Hertha entlassen wurde. Trotz der 17:17 Punkte, die ich bis dahin geholt hatte. Als Gutendorf mein Nachfolger wurde, ist die Mannschaft dann bekanntlich vollkommen eingebrochen.

Erstaunlich war, dass die Fans Sie damals auch bei schlechten Spielen gefeiert haben.

Wahrscheinlich haben die schon ein Gespür dafür gehabt, unter welchen Bedingungen ich dort arbeiten musste. Ich war ja für Hertha auch absolut kein Kostenfaktor, im ersten Jahr habe ich 5000 Mark brutto verdient, plus Prämien. Dazu kommt, dass ich mich auch nie beschwert habe, wenn ich Verletzte hatte. Dann haben eben andere gespielt. Das hat teilweise dazu geführt, dass ein Teenager wie Torsten Gowitzke fast die gesamte Saison durchgespielt hat. Unter anderen Voraussetzungen hätte aus dem übrigens wirklich etwas werden können, aber damals musste er eben auch ran, wenn er mal einen Hänger hatte.

Können Sie sich erinnern, warum der Vertrag mit Edmund Stöhr 1985 nicht verlängert wurde?

So genau weiß ich das nicht mehr. Eddy war ja nun auch nicht das ganz große Fußballtalent, wahrscheinlich habe ich einfach gedacht, dass es ein anderer besser kann. Ich weiß nur noch, dass er damals mit einer Frau zusammen war, die auch schon die Bekanntschaft von einigen anderen Spielern gemacht hat, um es mal freundlich auszudrücken. Einige Entscheidungen waren ja auch eher Verlegenheitsentscheidungen. Frank Wormuth konnte z. B. nur geradeaus laufen, mit einer Kurve war der schon überfordert. Eigentlich sollte er 1985 den Verein verlassen, aber nachdem er keinen neuen Verein und Hertha BSC keine Alternative für ihn gefunden hatte, wurde der Vertrag noch mal verlängert.

Schmeichelt es Ihnen, dass viele Ihrer ehemaligen Spieler inzwischen selbst Trainer geworden sind?

Das sehe ich eigentlich ganz realistisch. Wo bleibt man denn sonst in der Gehaltsklasse? Heute brauchen sich Fußballer, die mehrere Jahre eine Million Euro verdienen, nicht groß Gedanken machen, was sie nach ihrer Karriere tun sollen. Normalerweise können sie von dem leben, was sie zurückgelegt haben. Zu meiner Zeit konnten das nur ganz wenige. Selbst Weltstars wie Beckenbauer und Breitner haben damals ja nicht mehr als 500.000 Mark pro Jahr verdient. Da war eben der einzige Job, bei dem man nahtlos in eine ähnliche Gehaltsklasse übergehen konnte, der Trainerjob.

Viele Fußballer haben sich in den vergangenen Jahrzehnten auch politisch geäußert. Jürgen Klinsmann hat sich dabei z. B. zu seiner Nähe zur SPD bekannt und Pierre Littbarski war Wahlmann für die CDU. Wo stehen Sie denn politisch?

Ich habe mich da ja schon sehr früh engagiert. Schon als ich noch in Frankfurt war, habe ich Willy Brandt unterstützt. Das hat sicher auch etwas mit Tradition bei mir zu tun. Mein Vater und mein Großvater waren beide Arbeiter und haben halt SPD gewählt. Ich arbeite auch heute politisch bei der „Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt“, da ist man automatisch sensibilisiert. Ich habe auch das letzte Mal SPD gewählt, auch wenn ich mittlerweile das Gefühl habe, dass dort keiner so recht weiß, wo es hingehen soll. Aber wenn z. B. der Koch für die CDU Kanzlerkandidat wird, dann werde ich aus Prinzip wieder SPD wählen, denn jemand, der den Staat und die Bevölkerung belogen hat, darf nicht Bundeskanzler werden. Leute wie er oder auch der Merz sind ja so unsympathisch und arrogant, da muss ich mich schon ziemlich beherrschen, wenn ich die im Fernsehen sehe.

Wenn Sie heute auf Ihre Fußballkarriere zurückblicken, was sind die Dinge, die übrigbleiben?

In erster Linie natürlich jede Menge schöner Erinnerungen, viele Fotos, ab und zu mal eine Anfrage und natürlich den einen oder anderen Treffer, wenn man im Internet „Uwe Kliemann“ als Suchbegriff eingibt. Gerade vor kurzem haben die Fans ja auf der offiziellen Internetseite von Hertha BSC die beste Hertha-Mannschaft der vergangenen 111 Jahre gewählt. Dort dabei zu sein, erfüllt mich schon mit einer gewissen Genugtuung. Schließlich habe ich vor etwa 23 Jahren das letzte Mal für Hertha gespielt, und das war damals ja nicht so die Medienzeit wie heute. Dass ich da trotzdem noch in Erinnerung geblieben bin, finde ich natürlich toll.